Offizielles Endergebnis GP Malaysia

56 Runden à 5,543 km/310,408 km

Rang Name Land Team Zeit
1. Sebastian Vettel Heppenheim Ferrari 1:41:05,793 Std. (Schnitt: 184,225 km/h)
2. Lewis Hamilton England Mercedes + 0:08,569 Min.
3. Nico Rosberg Wiesbaden Mercedes + 0:12,310
4. Kimi Räikkönen Finnland Ferrari + 0:53,822
5. Valtteri Bottas Finnland Williams + 1:10,409
6. Felipe Massa Brasilien Williams + 1:13,586
7. Max Verstappen Niederlande Toro Rosso + 1:39,065
8. Carlos Sainz jr. Spanien Toro Rosso + 1 Runde
9. Daniil Kwjat Russland Red Bull + 1 Runde
10. Daniel Ricciardo Australien Red Bull + 1 Runde
11. Romain Grosjean Frankreich Lotus + 1 Runde
12. Felipe Nasr Brasilien Sauber + 1 Runde
13. Sergio Perez Mexiko Force India + 1 Runde
14. Nico Hülkenberg Emmerich Force India + 1 Runde
15. Roberto Merhi Spanien Manor + 3 Runden

Ausfälle

Marcus Ericsson (Schweden) Sauber (3 . Runde)
Fernando Alonso (Spanien) McLaren Honda (21 . Runde)
Jenson Button (England) McLaren Honda (41 . Runde)
Pastor Maldonado (Venezuela) Lotus (47 . Runde)

Schnellste Runde und Pole Position

Schnellste Rennrunde: Nico Rosberg (Mercedes) 1:42,052 Min.
Trainingsschnellster: Lewis Hamilton (Mercedes) 1:49,834 Min.

Nächstes Rennen: GP China am 12. April in Shanghai

Die Piloten der Formel 1: Sebastian Vettel

Sebastian Vettel

Team: Ferrari (seit 2015)
Startnummer: 5
Land: Deutschland
Geburtsdatum: 03. Juli 1987
Geburtsort: Heppenheim (Deutschland)
Wohnort: Kemmental (Schweiz)
Größe: 1,74 m
Gewicht: 64 kg
Familie: ledig
F1-Debüt: USA 2007
Erster GP-Sieg: GP Italien September 2008
Größte Erfolge: Weltmeister 2010, 2011, 2012, 2013
Bisherige Teams: BMW Sauber (Testfahrer 2006-07), Scuderia Toro Rosso (2007-08), Red Bull (2009-14)
Homepage: www.sebastianvettel.de

STÄRKEN

Vier Weltmeistertitel in Folge sagen alles über Sebastian Vettel. Der Heppenheimer ist der geborene Rennfahrer. Ausgestattet mit einem wahnsinnigen Tempo, einem riesigen Ehrgeiz und auch einer guten Portion Gelassenheit dominiert er in einem starken Auto ein Rennen oft hervorragend von vorne. Er ist, wenn es drauf ankommt, immer voll fokussiert und lässt sich von nichts ablenken. Der Wechsel zu Ferrari zeigt die enorme Erfolgsbesessenheit – als Wettkampftyp will er immer mehr und am besten seinen Platz in den Geschichtsbüchern ausweiten.

SCHWÄCHEN

Sebastian Vettels Schwächen sind praktisch kaum vorhanden, nur eines sollte nicht passieren: Der Frust aus dem letzten Jahr bei Red Bull darf nicht wiederkehren. Eine herbe Euphoriebremse würde die Aufbruchstimmung extrem runterfahren. Mit dem Ferrari will sich Vettel nicht durch dichten Verkehr kämpfen, sondern auf den Kampf mit Mercedes konzentrieren. Gelingt das nicht, könnte sich erneut eine hemmende Anspannung ausbreiten.

BOXENGEFLÜSTER

«Hungry Heidi», «Kinky Kylie», «Luscious Liz» und jetzt «Red Sonja»? Ein Sebastian Vettel fährt nicht irgendein Auto, sondern zieht mit anrüchig klingenden Damen um die Kurven der F1-Pisten. Auch seiner ersten «Roten Göttin» will er einen Namen verpassen, doch bei den stilvollen Italienern wird es sicherlich nicht ganz so burschikos.

PROGNOSE

Vettel will in seiner ersten Ferrari-Saison zügig die Nummer zwei hinter Mercedes werden und hat dazu berechtigte Hoffnung. «Wenn du gewinnen willst, musst du Mercedes schlagen», konstatierte der einstige Serien-Weltmeister mit Red Bull. Nach einem trostlosen Abschied ohne GP-Erfolg bei seinem Ex-Rennstall wirkt der Wechsel wie eine Befreiung. «Da existiert eine echte Legende», schwärmte Vettel bereits nach seiner ersten Ausfahrt in einer «Roten Göttin». Vettel will nicht weniger als in die Fußstapfen seines Kumpels und Kindheitsidols Michael Schumacher treten: Er möchte Ferrari und sich selbst wieder zum Champion krönen. Doch vorerst steht die Aufbauarbeit im Vordergrund.

Vettel will Mercedes auch in China unter Druck setzen

Gewarnt

Vettel will die Silberpfeile weiter unter Druck setzen. In China sollen das Hamilton und Rosberg wieder zu spüren bekommen. Vettel warnt aber vor zu viel Euphorie – Rosberg wiederum vor ihm: «Sollte er weiter siegen, wird das zu einem Problem.»

Bestens gelaunt schwelgte Sebastian Vettel in Erinnerungen an denkwürdige Momente beim Formel-1-Grand-Prix von China. Seine Zielstrebigkeit sollen die Silberpfeile schon am Wochenende in Shanghai wieder zu spüren bekommen.

Vettel will den Branchenführer von Mercedes nach seinem Premierensieg für Ferrari unter Hochspannung halten. «Wir wollen uns idealerweise die gesamte Saison als das Team hinter Mercedes etablieren. Wenn wir das schaffen, wollen wir die Lücke zu Mercedes schließen», sagte der Heppenheimer vor dem dritten Rennen dieser Saison.

Vettel will sich von seinem Triumph in Malaysia vor zwei knapp Wochen aber nicht blenden lassen. «Am Anfang einer Saison kann es rauf- und runtergehen. Wir wollen sicherstellen, dass wir ziemlich viele Hochs und nicht so viele Tiefs haben», beteuerte er. «Es ist schön, dass Euphorie herrscht. Für die nächsten Rennen muss man aber auf die Euphoriebremse treten. Man darf nicht übermütig werden. Wir sind realistisch darüber, wo wir stehen.»

Zwei Siege hat Vettels Teamchef Maurizio Arrivabene als Ziel für diese Saison ausgegeben. Der Heppenheimer hätte große Lust, dieses Soll schon am Sonntag zu erfüllen. Letztmals gelangen der Scuderia im Herbst 2010 in Italien und Singapur zwei Erfolge nacheinander – eingefahren von Vettels Vorgänger Fernando Alonso. «In Malaysia sind einige Umstände zusammengekommen», relativierte Vettel und sprach damit Faktoren wie Hitze und die clevere Reifenstrategie an.

2007 als Formel-1-Neuling in China als Vierter erstmals in die Punkte für Toro Rosso, 2009 der erste Sieg für Red Bull – weitere Glanzlichter Vettels sollen nach dem Willen von Hamilton und Rosberg nicht dazukommen. Der Brite begrüßte ausdrücklich den gesteigerten Wettbewerb durch die Scuderia. Für den 30-Jährigen steht nach seinem zweiten Platz in Malaysia jedoch für den Großen Preis in der asiatischen Metropole fest: «Wir werden besser sein.» Rosberg versicherte: «Die Strecke wird uns viel besser liegen. Ich bin mir sicher, wir werden das Rennen unter uns ausmachen.»

Rosberg verfolgt das wiedererstarkte Ferrari-Team um Vettel mit gemischten Gefühlen. «Vettel kann eine Hilfe sein», räumte er mit Blick darauf ein, dass Vettel seinem Mercedes-Teamkollegen wichtige Punkte abnehmen könne. In Malaysia sei Vettel als Sieger jedoch «mehr als eine Gefahr» gewesen. «Das geht dann voll nach hinten los», sagte der Sepang-Dritte. Die Perspektive könne sich daher schnell wandeln: «Sollte er weiter siegen, wird das zu einem Problem.»

Vettel fühlt sich in dieser Rolle wohl. Dass er am Sonntag mit Legende Ayrton Senna nach Siegen gleichziehen könnte, war ihm angeblich gar nicht bewusst. «Ich kenne Michaels Zahl, die ist aber irre», sagte Vettel mit Blick auf Schumachers beeindruckende 91 Grand-Prix-Siege.

Nummer 41 klingt in seinen Ohren natürlich verlockend. «Das wäre etwas besonderes. Es hat schließlich eine ganze Weile gedauert, die Nummer 40 zu schaffen. Ich hoffe, die nächste ist nicht so weit entfernt. Aber es würde sicher jedem Fahrer viel bedeuten», sagte Vettel, dessen Nummer 39 von November 2013 in Brasilien datiert.

Hamilton und Rosberg beteuerten, dass sie vom Auftritt der Scuderia weder beunruhigt noch verunsichert seien. Sie wissen, warum. Vettel auch. «Der Rückstand ist nach wie vor da», erklärte er. «Wir müssen aufholen.»

VOLKSWAGEN – RALLYE-WELTMEISTER 2013

Der von Castrol EDGE geölte Volkswagen Polo R WRC stürmte in seiner unglaublich erfolgreichen Debüt-Saison zum Weltmeistertitel 2013 in der Fahrer-, Beifahrer-, und Herstellerwertung. Das Weltrallyeprogramm folgte auf den rekordbrechenden Erfolg bei der Dakar-Rallye, dem zermürbenden Rennen über 9.600 km. In vier Jahren hatte der mit Castrol EDGE gestärkte Dieselmotor des Touareg-Geländewagens keine auf technische Ursachen zurückzuführenden Ausfälle und half damit dem Team, neue Maßstäbe zu setzen und 2009, 2010 und 2011 für drei Jahre in Folge auf das Siegerpodest zu klettern.

RALLYE-WELTMEISTER

In der WRC 2013 zeigten Castrol und Volkswagen, dass sie Leistungsgrenzen verschieben und in jeder Umgebung gewinnen können. WRC ist der perfekte Stärketest für Castrol EDGE. Daher überrascht es nicht, dass Volkswagen Castrol EDGE auch für seine Serienfahrzeuge empfiehlt.

NUR STARKE KÖNNEN SIEGEN

Nach 12 Rallyes, 231 Etappen und 4.546 km ist nur ein Auto als Sieger hervorgegangen – der von Castrol EDGE getunte Volkswagen Polo R WRC.

Auf der Basis des Volkswagen Polo aufgebaut, ist der von Castrol EDGE geschmierte Volkswagen Polo R WRC wie geschaffen für den außergewöhnlichen Einsatz in der WRC. Das Auto ist nach den Vorschriften für ein World Rally Car aufgebaut, die 2011 eingeführt wurden, und wird von einem turbogeladenen 1,6-Liter-Motor mit 300 PS angetrieben. Das Auto siegte auf den anspruchsvollsten Rallye-Strecken und wurde 2013 Meister.

Das siegreiche VW-Team

Die Fahrer, die sich 2014 mit dem mit Castrol EDGE geschmierten Volkswagen Polo R WRC, dem Siegerfahrzeug mit 300 PS, durch die weltweit anspruchsvollsten Rallye-Strecken schlagen werden, sind Sebastien Ogier, Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen.

MOTORRÄDER

Castrol Und Honda Gresini

Castrol blickt auf eine lange und äußerst erfolgreiche Beziehung mit Honda zurück, die bis zu der Isle of Man TT 1959 zurückreicht, als das von Castrol unterstützte Honda-Team den Herstellertitel gleich beim ersten Rennen gewann. In den letzten 50 Jahren haben Castrol und Honda gemeinsam über 500 Siege bei MotoGP, World Superbikes und Endurance-Motorradrennen errungen. Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte.

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Heute besteht die Partnerschaft zwischen Castrol und Honda noch immer – beim Top-Ereignis der Zweiradrennen, dem MotoGP. Durch das Arbeiten mit den für Rennen konzipierten Hochleistungs– MotoGP-Prototypen – die maßgeschneidert wurden, um jedes einzelne PS aus den MotoGP-Motoren mit vier Zylindern und 1000 ccm effizient zu nutzen – kann Castrol sein Castrol Power1-Motorradöl mit den modernsten Zweiradmaschinen, die je auf der Rennstrecke waren, bis an die Grenzen testen.

HONDA WORLD SUPERBIKES

Castrol blickt auf eine lange und äußerst erfolgreiche Beziehung mit Honda zurück, die bis zu der Isle of Man TT 1959 zurückreicht, als das von Castrol unterstützte Honda-Team den Herstellertitel gleich beim ersten Rennen gewann. In den letzten 50 Jahren haben Castrol und Honda gemeinsam über 500 Siege bei MotoGP, World Superbikes und Endurance-Motorradrennen errungen. Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte.

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Heute ist Castrol Partner des Honda World Superbike-Teams. Die serienmäßigen Motorräder bieten Castrol die perfekte Rennumgebung, um sicherzustellen, dass die Power 1-Schmierstoffe die optimale Leistung zeigen, wenn sie bis an die Grenzen getestet werden.

Langstrecken-Renn-Action

 

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Audi brüstet sich zu Recht mit seiner glänzenden Geschichte im Motorsport. Doch vor allem beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans – dem weltweit berühmtesten und herausforderndsten Langstreckenrennen – zeigte Audi, was sie in Sachen Geschwindigkeit, Ausdauer und technischen Innovationen wirklich drauf haben. Sie haben 12 der letzten 14 Rennen gewonnen. Jetzt steckt Audi sein ganzes Knowhow in die World Endurance Championship. Der Wettkampf trägt die Stimmung von Le Mans um die ganze Welt und bietet Audi die ideale Plattform, um seine Führung bei Langstreckenrennen durch den Sieg der Meisterschaft 2013 unter Beweis zu stellen. Dies ist ein Rekord, den Audi mit der Unterstützung von Castrol EDGE während der acht Rennen der Saison 2014 heftig verteidigen wird.

EINMAL MEHR GEHEN CASTROL UND AUDI IN LE MANS ÜBER DIE VOLLE DISTANZ

2013 hat Audi zum 12. Mal in Le Mans gewonnen. Solche Triumphe stützen sich auf sorgfältige Vorbereitung, großartige Technik, gusseiserne Zuverlässigkeit, übermenschliches Durchhaltevermögen und großartiges taktisches Timing, ganz zu schweigen von einem starken Motoröl, das all diese Dinge perfekt am Laufen hält – Castrol EDGE.

R18 E-TRON QUATTRO

Audi verwendet eine verbesserte Version des R18 e-tron Quattro , der in Le Mans gewonnen hat, für die WEC-Saison 2014. Bei diesem hochentwickelten Rennwagen kommen zwei Hybridsysteme zum Einsatz, die Energie sammeln, die sonst verloren ginge, um sie zur Verstärkung der Leistung zu verwenden. Eines speichert die Energie, die beim Bremsen entsteht. Diese Energie kann dann für einen zusätzlichen Schub an die Vorderreifen weitergeleitet werden, was den E-Tron Quattro zu einem allradbetriebenen Hybrid-Rennwagen mit erhöhter Power und Bodenhaftung macht. Das zweite System funktioniert über die Wärmerückgewinnung am Auspuff, mit deren Energie ein elektrischer Turbolader die Leistung verstärkt. Bei zermürbenden Veranstaltungen wie Le Mans ist der R18 e-tron Quattro möglicherweise der ultimative Test für das stärkste Motorenöl von Castrol.